Als Externer zur neuen Führungskraft

Sie sind als Mitarbeiter eines anderen Unternehmens in die Führungsposition gekommen – es ist als auch ihre erste Stelle mit Führungsverantwortung. Sie sind also auch vom Mitarbeiter zur Führungskraft geworden – haben aber auf diesem Weg das Unternehmen gewechselt. Das bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile, die Sie am besten vor Antritt der neuen Stellen kennen sollten, um sich auf diese vorzubereiten.

Tatsächlich ist der  Weg als externer Mitarbeiter zur neuen Führungskraft nicht ungewöhnlich. Häufig ist der Weg durch alt eingesessene Führungskräfte versperrt – un das obwohl man sowohl fachlich durchaus in der Lage wäre als auch die Anforderungen an Führungskräfte erfüllen würde.

Als externer Mitarbeiter zur neuen Führungskraft, kennen Sie weder die Mitarbeiter, noch das Unternehmen. Versuchen Sie sich möglichst gründlich auf das neue Unternehmen vorzubereiten. Seien Sie darauf gefasst, dass sich möglicherweise Vorurteile bilden werden. Ihre neuen Mitarbeiter werden womöglich auf schnelle und zu starke Veränderungen mit Sätzen wie

  • „Das haben wir immer so gemacht“
  • „Sie haben doch gar keine Ahnung vom Alltagsgeschäft“
  • „Das geht nicht, das haben wir früher schon mal ausprobiert“

reagieren.
Als Externer in eine Führungsposition zu kommen ist nicht einfach. Beachten Sie daher unseren Plan für die erfolgreichen 100 Tage als Führungskraft.

Als neue Führungskraft sollten Sie Dinge nicht sofort verändern, analysieren Sie erst das Bestehende und nehmen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Veränderung mit. Zögern Sie aber nicht aktiv Vorurteile oder erkannte Probleme in der Abteilung anzusprechen – ein Leitfaden kann Ihnen unser Artikel für schwierige Gespräche sein.

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